Die große Veröffentlichung verbindet einen hardwareunabhängigen Ansatz mit agentischer Flotten-Orchestrierung über heterogene Edge-Geräte hinweg. Der Early Access ist bis zum 30. April 2027 kostenlos.
SECO S.p.A. („SECO“ oder das „Unternehmen“) stellt heute Clea 2.0 Agentic Framework vor, die neueste Version seines proprietären Software-Frameworks. Damit lassen sich KI-Modelle und Anwendungen mit nur einem Klick am Edge bereitstellen. Clea richtet sich an alle Beteiligten der Edge-KI-Wertschöpfungskette, von Entwicklern und Fachanwendern bis hin zu OEMs, Systemintegratoren und Distributoren. Die Plattform ist einheitlich und hardwareunabhängig: Anwendungen lassen sich auf unterstützten Geräten von SECO und Drittanbietern bereitstellen, verwalten und orchestrieren. So wird der Übergang von der Entwicklung zum Einsatz im industriellen Maßstab einfacher. Unternehmen können sich ab sofort Early Access registrieren und das Release bis zum 30. April 2027 kostenlos nutzen.
Vom Edge-KI-Pilotprojekt zum industriellen Einsatz
Wer KI-Modelle und Anwendungen auf unterschiedlichen Edge-Hardwareplattformen bereitstellen will, kämpft oft mit aufwendiger Integration, gerätespezifischen Konfigurationen und verschiedenen Management-Tools. Clea 2.0 senkt diesen Aufwand, indem es Bereitstellung und Lifecycle-Management von Anwendungen über alle unterstützten Hardwarearchitekturen hinweg vereinheitlicht. Damit treibt SECO seine Strategie voran, Edge-Computing-Hardware mit eigener Software zu verbinden. Kunden kommen so leichter von der Entwicklung und dem Test von KI zum Betrieb im industriellen Maßstab.
Die wichtigsten Funktionen:
- KI-Modelle und Anwendungen mit einem Klick bereitstellen. Clea bringt KI-Modelle und Anwendungen über einen einheitlichen Workflow direkt auf Edge-Geräte. Ist eine Anwendung einmal konfiguriert, lässt sie sich mit einem einzigen Klick auf den unterstützten Hardwareplattformen ausrollen. Das spart Integrationsarbeit in heterogenen Flotten.
- Interaktion in natürlicher Sprache und Flotten-Orchestrierung. Clea bringt einen nativen Server für das Model Context Protocol (MCP) mit, der komplexe, mehrstufige Anfragen in koordinierte Flottenoperationen umsetzt. KI-Agenten handeln dabei mit der Identität und den Berechtigungen des jeweiligen Nutzers. Ihre Aktionen werden gespeichert und bleiben nachvollziehbar.
- Hardwareunabhängige Bereitstellung. Clea unterstützt Hardware von SECO und Drittanbietern auf den unterstützten Plattformen. Kunden skalieren Edge-KI, ohne für jede Gerätearchitektur einen eigenen Bereitstellungs-Workflow pflegen zu müssen.
- Kontrollierter Betrieb im großen Maßstab. Kampagnen in Sandboxes, fein abgestufte rollen- und attributbasierte Zugriffskontrollen und die Trennung der Mandanten helfen Unternehmen, ihre Flotten sicher zu verwalten, auch wenn die Installationen wachsen.
Fausto Di Segni, Chief IoT & AI Officer bei SECO, sagte:
„Industrielle KI schafft Wert, wenn Unternehmen einen validierten Anwendungsfall über eine kontrollierte Flotte skalieren können, ohne ihren Technologie-Stack neu aufzubauen. Mit Clea 2.0 Agentic Framework geben wir Kunden eine einheitliche Grundlage, um KI auf Edge-Geräte zu bringen, sie sicher über ganze Flotten hinweg zu verwalten und neue digitale Services zu entwickeln, wenn sich ihre Anforderungen ändern.“
Clea 2.0 unterstützt industrielle Anwendungen von der visuellen Qualitätsprüfung und vorausschauenden Wartung über Bedienerassistenz bis zu Robotik und physischen KI-Systemen. Fachanwender erstellen eigene Dashboards. OEMs und Vertriebspartner können softwarebasierte Services für ihre Kunden entwickeln, unter eigener Marke anbieten und weiterverkaufen.
Jetzt für den Early Access registrieren
Unternehmen können sich ab sofort für den Early Access zu Clea 2.0 Agentic Framework registrieren. Bis zum 30. April 2027 erleben sie kostenlos, wie Edge-KI-Bereitstellung mit einem Klick und agentische Flotten-Orchestrierung funktionieren.